Wow! Hochzeitskleid aus Klopapier!

14. Juni 2013 von

Stilvoll heiraten… natürlich. Aber es muss ja nicht immer teuer sein, obwohl dieses Hochzeitskleid aus Klopapier (!) wahrscheinlich gar nicht so billig ist.

Wer könnte wohl auf so eine seltsame Idee kommen? Charmin natürlich, weltbekannter Toilettenpapierhersteller und die Webseite Cheap Chic Weddings, die auch Menschen, die keinen Kredit aufnehmen, um zu heiraten, gute Tipps für eine schöne Feier bietet. RK Bridal aus New York war natürlich auch mit im Spiel, irgendjemand muss die Kleider ja an den Mann bringen. Obwohl es für RK Bridal wahrscheinlich nicht darum geht, das eigene Image aufzupeppen. Denn wer will schon freiwillig in Klopapier heiraten?

Beim Wedding Contest 2013 konnten Leserinnen der Webseite Ihre eigenen Kreationen aus Klopapier vorstellen. Dabei wurde der Gewinnerin des 1. Platzes ein Preisgeld von 2000 $ zugeschrieben.

Natürlich birgt so ein Stoff wie dreilagige, gebleichte Zellulose auch Risiken: Toilettenpapier ist dazu da, sich im Wasser aufzulösen, sonst würden sich die Toiletten der ganzen Welt ständig verstopfen. Was passiert also, wenn es regnet oder die Braut schwitzt? Es muss ja nicht unbedingt heiss sein, kann ja auch vor Aufregung sein.

Wie dem auch sei: die Gewinnerinnen schaffen es vielleicht in die Modebranche mit diesen Designs, und die Bräute werden glücklich. Das Kleid kann man am Tag selbst tragen, und in der Hochzeitsnacht einfach ins Klo spülen. Kombiniert sich perfekt mit sich auflösender Unterwäsche!

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via incrediblethings.com

Algae Bulb: Glühlampe mit eigener Energiequelle

4. Juni 2013 von

Wenn Regierungen dazu raten, weiter Kohle abzubauen und Atomkraft als sicher bezeichnen, stecken in den meisten fällen einschlägige Lobbies dahinter und nicht die Regierungen selbst, denn Geld regiert die Welt.

Dass es ganz alternative Methoden gibt, Energie zu erzeugen, wird tunlichst kaschiert. So wird zum Beispiel schon seit Jahren Biodiesel aus Algen gewonnen, leider findet das die Erdöl-Lobby gar nicht prima und arbeitet daran, diese Möglichkeiten nicht dem gemeinen Volk zu präsentieren.

Die Algae Bulb von Designer Gyula Bodonyi erzeugt ihre eigene Energie – durch Algen. Die Glühbirne hat ein kleines, Strom erzeugendes System eingebaut, dass durch die Algen, letztendlich ein organisches Material, genug Energie erzeugt, um zu leuchten. Welches Energieunternehmen wird das Patent der Algae Bulb kaufen, um die Glühlampe in der Schublade verschwinden zu lassen? Teilen Sie diesen Beitrag, bevor es so weit ist. So werden zumindest viele Menschen darüber informiert, dass Algen eine zukünftige Energiequelle sein könnten. Und wir alle wissen, wie schnell Algen sich fortpflanzen!

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via yankodesign.com

Modern Art Desserts: kunstvoller Kuchen

1. Juni 2013 von

Wer ist Caitlin Freeman und was macht sie? Caitlin Freeman ist mit Absicht die beste Kuchenkünsterlin, die es bisher in die Medien geschafft hat. Mit Modern Art Desserts hat sie ein Backbuch auf den Markt gebracht, dass bekannte Kunstwerke nachbackt bzw. in Desserts verwandelt.

Caitlin kam auf die Idee, Bilder nachzubacken, als sie im Jahr 2000 das San Francisco Museum of Modern Art besuchte. Alles kam ihr einfach „kuchenmässig“ vor.

So kommt es, dass sie beginnt, moderne Kunst einfach mal so lapidar nachzubacken. Ein Roy Lichtenstein Kuchen, Frida Kahlo Kekse, eine Andy Warhol Gelée – Kunstkenner und – liebhaber werden es geniessen, diese Desserts selbst zu Hause zu geniessen.

In ihrem Buch „Modern Art Desserts“ veröffentlicht Caitlin Freeman 27 der über 100 Nachtische, die sie seit ihrer anfänglichen Inspiration im Jahr 2000 geschaffen hat.

Ein sicherlich guter Buchtipp für jeden, der Kunst und Küche mag!

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via actitudfem.com

Bolt USB Outlet: vielfacher USB-Adapter

28. Mai 2013 von

Wie oft haben Sie zwar das USB-Kabel gefunden, aber den USB-Adapter für die Steckdose nicht? Oder haben sich gleich mehrere No Name-Adapter gekauft, um nicht immer wieder in Verlegenheit zu geraten, wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin Sie nach dem “Steckdosendings” zum Aufladen fragt? Erwischt!

Dabei könnte es so simpel sein wie mit dem Bolt USB Outlet von Jeffrey Pettit. Da ist Platz für 6 USB-Kabel, und der Adapter sagt noch mit Lichtanzeige an, ob noch genügen Saft für weitere Geräte vorhanden ist. Prima!

Also, zählen wir mal: das iPad, das iPhone, das Samsung Galaxy, das HTC One und jeglicher Techno-Schnickschnack, der sich per USB-Kabel aufladen lässt.

Das Problem mit dem Adapter-Verlieren könnte allerdings weiterhin fortbestehen, wenn Sie den Adapter von A nach B tragen. Unser Tipp: ein fester Ort mit einer festen Steckdose, und ein besten ein Tisch in der Nähe, auf dem die ganzen Apparate liegen können. So wird das Leben einfacher!

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Leih-DVD mit Pizzaduft

24. Mai 2013 von

Nicht viele Menschen leihen heute noch DVDs aus. Aber natürlich gibt es noch den ein oder anderen Videoclub.

Nun, in Brasilien scheinen die Menschen tatsächlich noch DVDs auszuleihen. Und da hatte die Pizza-Fast-Food-Kette Dominos doch tatsächlich die Idee, DVDs mit nach Pizza riechenden Aufklebern zu dekorieren.

Aber nein, nein… das Label der DVD sieht ganz normal aus und riecht auch nicht, wenn man die DVD ausleiht. Erst, wenn man die DVD aus dem Player wieder herausholt, beginnt die DVD zu riechen – und die DVD hat sich in eine Pizza verwandelt. Die Hitze des DVD-Players verwandelt das Label der DVD in eine Pizza.

Wir wissen nicht, ob Dominos damit grossen Erfolg hat, aber normalerweise werden die Pizzen hierzulande während des Filmes, nicht erst nach dem Film, bestellt und gegessen. Oder stehen sogar schon davor parat. Trotzdem wird man so Dominos und einen angenehmen Pizzaduft im Wohnzimmer präsent haben.

Man braucht einfach nur Ideen, um Produkte an den Mann zu bringen, so ist das auch mit Pizza!

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via ohgizmo.com

EcoBoomer iGo: elektrisches Einrad

22. Mai 2013 von

Fahrrad? Ja. Einrad? Schwierig. Elektrisches Fahrrad? Ja. Elektrisches Einrad? Häh?!

Ja ja, das gibt es wirklich, ein elektrisches, sich selbst ausbalancierendes Einrad, das EcoBoomer iGo. Klein, kompakt, balanciert sich selbst aus. Würden Sie sich das EcoBoomer iGo für zu Hause anlegen? So kompakt, dass man schon fast denken könnte, es handelt sich um… einen Reitbock vielleicht? Das Ganze erinnert ein wenig an den Turnunterricht.

Allerdings sieht die Dame, die auf dem Reitbock äh iGo sitzt, sehr fein darauf aus. Vielleicht hilft das bei der Promotion. Ansonsten wird dieses elektrische Einrad bestimmt nicht der Renner, ausser dass irgendeine Stadt es als mobiles Fahrrad vermietet.

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via thegreenhead.com

Beardboards: Reklame auf dem Bart

21. Mai 2013 von

Keine Lust, sich zu rasieren? Nachdem Sie das hier gelesen haben, bestimmt noch weniger! Die amerikanische Fast Food Kette A&W setzt in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Cornett auf Beardboards, kleine Werbung zum Anstecken am Bart.

Denn Bart ist in – auch Brad Pitt hat man schon verwildert rumlaufen sehen. Wer also einen wilden Bart trägt, kann sogar noch Geld damit verdienen: 5$ pro Tag kann man für die Miniwerbeschilder einkassieren.

Ob man sich werbezweckhalber einen Vollbart wachsen lässt, ist die Frage. Was in den Staaten als echt männlich gilt, wird hier eher mit dem Alpöhi verglichen. Möchten Sie wie der Alpöhi aussehen? Nee, oder?

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FairPhone: das Smartphone mit Ethik

20. Mai 2013 von

Ethik gehört nicht gerade zu den erfolgreichsten Schlüsselwörtern in der Smartphone-Werbung. Dabei wäre es doch so einfach, wenn es uns allen gut ginge: den Smartphone Benutzern und den Arbeitern, die das Smartphone herstellen.

Das niederländische FairPhone Projekt versucht, ein möglichst faires und ethisches Smartphone herzustellen. Das beginnt schon beim Abbau der Rohmaterialien. Edelmetalle werden aus “konfliktfreien” Zonen herangeschaffen, die nicht von Bürgerkriegen geplagt sind, bzw. aus Minen, die nicht von bewaffneten Banden kontrolliert werden.

Das Design des FairPhones zielt auf Praktizismus und Langlebigkeit ab, damit der Smartphone-User möglichst lange mit dem FairPhone zusammen leben möchte. Ein späteres, einfaches Recycling gehört auch zu den Zielen des FairPhone Projektes.

Weiterhin arbeitet FairPhone mit einer Organisation zusammen, die konfliktive Massenarbeitsstellen bekannter Technologiehersteller überwacht. Die Arbeiter werden von LaborVoices über ihre Rechte informiert und können eine Hotline telefonisch erreichen, um Zwischenfälle oder Missstände zu melden. Denn, zugegeben: wer nicht schreiben und lesen kann, kann auch keine schriftliche Beschwerde einreichen. Mit kleinen Änderungen fängt es an.

FairPhone benötigt mindestens 5000 Vorbestellungen, um die erste Produktion des FairPhones zu starten. Die Vorbestellung ist in ganz Europa möglich und kann über folgenden Link gemacht werden. Bisher sind über 1600 FairPhones zu einem Preis von 325 € vorbestellt worden!

Die technischen Details des FairPhones sind nicht von schlechten Eltern: Quad Core Prozessor, Dual SIM, eine 8 MP Kamera und Android 4.2 – also durchaus mit Smartphones der gehobenen Klasse zu vergleichen.

Eine gute Idee, ein guter Ansatz, und noch viel zu tun!

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Facetrainer: ewig jung mit Muskelübungen

18. Mai 2013 von

Cremes, Botox, Liftings? Woran auch immer Sie gedacht haben, um die Zeichen der Zeit zurückzusetzen: der Facetrainer war bestimmt nicht dabei!

Facetrainer: Lifting durch Gesichtsmuskeltraining

In unserer modernen Gesellschaft greifen wir gerne auf Neuartiges zurück – dabei liegt die Lösung doch oft beim Altbewährten. Denn, Hand auf’s Herz: es ist einfacher, sich das Fett wegsaugen zu lassen, als 1-2 Jahre lang gezieltes, intensives Muskeltraining für betroffene “Problemzone” zu machen, oder?

Der Facetrainer setzt auf Muskeltraining für’s Gesicht, um das Einfallen der Gesichtszüge zu vermeiden. Mit nur 10 Minuten täglich können laut Hersteller Ihr Gesicht deutlich jünger aussehen lassen.

Wie funktioniert der Facetrainer?

Der Facetrainer trainiert 44 Gesichtsmuskeln gleichzeitig. Die Muskeln bilden sich heraus und lassen so das Gesicht deutlich jünger und weniger eingefallen aussehen. Hmmm… ob das so stimmt? Glücklicherweise muss man nicht unter’s Messer, um den versprochenen Effekt auszuprobieren.

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via incrediblethings.com

Huggies Tweet Pee: Jetzt zwitschern Ihnen die Windeln was!

17. Mai 2013 von

So weit kommt es noch, dass Sie ausser E-Mail, Gmail, Facebook, Skype und WhatsApp auch noch eine App für’s Smartphone bekommen, die mit einem Vögelchen verbunden ist, das Ihnen zwitschert, wann Ihr Baby eine neue Pampers – äh, pardon, Huggies, braucht.

Besagter Feuchtigkeitssensor, auch Tweet Pee (“zwitschert Pipi”) genannt, befestigt sich vorne auf der Windel des Babys und sendet Ihnen eine Nachricht, damit Sie sich nicht mehr die Mühe machen müssen, selbst nachzugucken, ob die Windel voll ist oder nicht. Klingt hart, oder? Aber Huggies trumpft noch weiter auf, bietet Ihnen eine Übersicht über gewechselte Windeln, und weist Sie darauf hin, wann es Zeit ist, das nächste Monatspaket zu kaufen. So müssen Sie auch nicht mehr im Paket selbst nachschauen, ob noch Windeln da sind.

Und falls Sie Ihren Sprössling mehr auf Videos, Fotos und bei Facebook als in Person sehen, sind Sie klar smartphone- und mediensüchtig. Da hilft Ihnen ein Feuchtigkeitssensor in Form eines Vögelchens auch nicht weiter. Übrigens: wurden Sie gerne so einen Apparat im Schritt tragen? Nein? Vielleicht hätten die Entwickler des Tweet Pees selbst das Ding mal einen Tag tragen sollen. Spätestens beim auf dem Bauch Liegen tut’s weh.

Schauen Sie sich einfach das Video an. Unglaublich!

1stfone: das erste Handy für die ganz Kleinen

16. Mai 2013 von

Zugegeben, unsere Kinder wachsen heutzutage mit Technik auf. Besser gesagt: sie wachsen hinein. Wer sich früher mit dem Stereorecorder der Eltern auskannte, wundert sich heute über den Sprössling, der schon mit 4 Jahren das iPhone bedient und locker-leicht durch alle Menü-Punkte geht.

Wo wir schon beim zweiten und eigentlichen Punkt dieses Artikels wären: Kinder und Telefone. Vor allem Handys. Das Festnetz kommt ohne Kram und Schnickschnack, ohne Angry Birds oder andere Apps, die auch dem Nachwuchs Spass machen. Das ist langweilig.

Allerdings ist die Telefonrechnung beim Handy durchaus höher als beim Festnetz, wenn der Nachwuchs mal auf den Tasten tippt und tatsächlich auch irgendwen an die Strippe bekommt.

My 1stfone ist ein Handy für wirklich kleine Kinder. Und es dient auch wirklich nur zum Telefonieren, es dient dem Erreichen der wichtigsten Personen: Mama, Papa, Oma und Opa. Eine wirklich gute Idee! Wenn Not am Mann ist, kann das Kind schnell anrufen. Und wenn es mal auf dem Schulhof oder Spielplatz vergessen wird, kann auch nicht viel Unfug damit angestellt werden. Wozu braucht ein Kind mehr?

Es stehen viele verschiedene Designs zur Auswahl, und es kann zwischen 2-12 Anruftasten ausgewählt werden. Jetzt müssen nur noch die Anbieter hierzulande auf die Idee kommen, ein Handy nur für Kinder anzubieten. Das ist bestimmt eine Marktlücke!

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1stfone

via ohgizmo.com

iFlask: iPhone Flachmann – so fällt’s keinem auf

11. Mai 2013 von

Longdrinks sind teuer, oder? Wie wäre es, wenn Sie bei Ihrem nächsten Clubbing einfach Ihre eigene Dosis Alkohol in der Jacken- oder Hosentasche tragen? Schnaps, Bombay Sapphire, Jim Beam… was auch immer Sie gerne mit Erfrischungsgetränken kombinieren möchten.

Mit dem iFlask peppen Sie einfach und diskret Ihre Getränke auf… in der Disko, beim langweiligen Geburtstagskaffee, auf Partys und Spieleabenden, und das Beste ist: der iFlask sieht einem gewissen Smartphone zumVerwechseln ähnlich!

Bevor Sie also aus dem Haus gehen, Flachmann, wollen sagen, iFlask auffüllen! Der iFlask geht diesen Monat in Produktion und kann für 25$ ergattert werden.

iFlask

Nap Pod: mit kleinen Nickerchen die Produktivität verbessern

10. Mai 2013 von

Bei Hammacher Schlemmerer fühle ich mich manchmal wie bei den ersten Spielversionen der Sims. Da konnte man sein Haus wunderschön gestalten, aber meistens reichte das Geld nicht für den Massagesessel, den Billiardtisch oder die edlen Bodenfliesen.

Dieser Nap Pod – eine Liege zum Abschalten – erinnert mich an die Supersofas und Massagesessel der Sims, denn er kostet 16.000 $. Ein stolzer Preis, für den weder mein noch das monatliche Budget der Sims reichte.

Aber gut, der Nap Pod ist auch nicht für den täglichen Gebrauch zuhause gedacht, sondern für Firmen, die die Produktivität Ihrer Mitarbeiter steigern wollen: mit 20-minütigen Nickerchen. Wie jetzt? Ja, die Nasa hat wohl festgestellt, dass man mit 20 Minuten Schlaf etwa um 34% die Konzentrationsfähigkeit steigern kann.

Der Nap Pod lässt sich halb schliessen, hat Bose Lautsprecher (vielleicht ist er deswegen so teuer?), spielt sanfte Musik und weckt die Mittagsschläfer mit graduellem Licht wie beim Sonnenaufgang und Vibration wieder auf. Schön und gut – aber seien wir mal ehrlich: in Südeuropa weiss jeder, dass eine Siesta nicht länger als 30 Minuten dauern sollte, nicht im Bett ausgeführt werden sollte und dass man sich nicht umkleiden sollte. So wird es auch gehalten, damit man danach wieder frisch zur Arbeit stiefeln kann. Das hört sich an, als ob die Nasa nochmal das Aspirin erfunden hätte und es zum zweiten Mal zum Patentpreis verkauft. So ein Quatsch!

nap pod

Marie Antoinette zum Zusammenbauen

10. Mai 2013 von

Marie Antoinette zum Zusammenbauen

War es gerecht, Marie Antoinette zu köpfen? Heute würde man vielleicht denken, es handelt sich lediglich um ein weltfremdes, verwöhntes Fräulein, das nicht weiss, wie es Ihrem eigenen Volk geht.

Wenn man allerdings Hunger leidet, findet man gewisse Kommentare Marie Antoinettes nicht so toll. So sagte Sie zum Beispiel: “Die Leute haben kein Brot zu essen? Dann sollen sie doch Brioche nehmen!” Das kann natürlich den Zorn des hungernden Volkes provozieren.

Nun ja, Marie Antoinette landete also in der Guillotine. Ist “in” das richtige Adjektiv? Wahrscheinlich, man muss ja den Kopf hineinstecken.

Dieser Salz- und Pfefferstreuer stellt Marie Antoinette dar: der Kopf ist der Pfefferstreuer, die Büste der Salzstreuer. Wenn man will, kann man Marie Antoinette ganz auf den Frühstückstisch stellen – oder aber geköpft. Passt gut zu Kuchenetagieren und anderem Omakram!

SOLElites: leuchtende Schuhsohlen

9. Mai 2013 von

Man kann nie genug auffallen, vor allem Stars und Sternchen zählen auf Spezialeffekte. Wie wäre es, wenn Sie Ihre Lieblingsschuhe leuchten lassen?

Designer A.J. Catalano hatte die Idee, und will sie direkt patentieren lassen. SOLElites sind leuchtende, zusätzliche Sohlen für Ihre Schuhe, mit LEDs ausgestattet, lassen die Nike Sneaker oder die Converse doch direkt anders aussehen.

Die Black Eyed Peas zum Beispiel haben’s schon ausprobiert, Will I Am hat sie 2011 sogar auf den American Music Awards getragen.

Das ganze ist dabei ziemlich stromaufwendig, jede Sohle hat eine 9 V Batterie, die aufgeladen werden muss. Am besten hat man direkt eine Ersatzbatterie im Auto oder in der Handtasche, wenn man den ganzen Abend leuchten will.

Dabei kann man auch noch verschiedene Modi einstellen: entweder leuchtet der Schuh die ganze Zeit, oder er leuchtet bei jedem Schritt.

So können Sie die SOLElites für Converse bestellen, oder Ihre eigenen Schuhe einsenden, damit man die SOLElites anbaut. Wenn Sie also mal so richtig glänzend auf einer Party oder sogar einer Gala erscheinen wollen, wissen Sie schon – SOLElites!

solelites


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