Roboter sind so ein Fall für sich. Future-Gadgets, die Idee vom Helfer, der die Hausarbeit erledigt, Transformer, oder sogar Avatar mit Roboter-Kriegsmaschinen zeigen, in welche ungefähre Richtung die Robotik geht.
Vor einigen Jahren war es ein unglaublicher Schritt, dass Roboter Treppen steigen können, wie dieser hier von iRobot. Dabei vergessen wir, dass ein Roboter an sich nicht unbedingt ein R2-D2 sein muss, schliesslich wird Robotik auch vermehrt in der Industrie eingesetzt, zum Beispiel in der Herstellung von Autos.
Toll sind da natürlich Roboter, die Phantasieformen annehmen, wie der MorpHex II von Kare Halvorsen. Bewegt sich wie in Krebs und kugelt sich zusammen. Ein wirkliches interessantes Projekt.
Nicht jedem liegt Pünktlichkeit, nicht jeder springt beim ersten Weckerton aus dem Bett, nicht jeder steht mit ausreichend Zeit auf, um auch Zuhause ausgiebig zu frühstücken.
Wenn Sie also mal wieder eine halbe Stunde zu spät dran sind, kein sauberes Hemd oder Bluse finden, panisch aus dem Haus laufen und keine Zeit ist, um beim Bäcker was auf die Hand und einen Coffee-to-go zu kaufen, könnten Sie diesen retro Breakfast Maker gut gebrauchen.
Macht Kaffee, toastet Toast, und brät Ei und Würstchen. Dann lassen Sie es sich erstmal im Büro schmecken. Wahrscheinlich stehen die Kollegen schon mit Tellern hinter der Tür Schlange.
…nicht Pop, sondern Autos. In Paris fahren seit Dezember 2011 Elektroautos, die zum Verleih dastehen und mit über 1000 zu entstehenden Aufladestationen einen rundum guten Service bieten. Das ganze nennt sich Autolib, und wird als saubere Alternative zu eigenem Auto und Taxis gepriesen. Stimmt sicherlich auch, obwohl man erst mal Nerven haben muss, sich an den pariser Verkehr zu gewöhnen.
Ähnlich dem Velib, dem Fahrradverleih, der seit 2007 in Gange ist, kann man den Autolib-Service abonnieren. Die Preise sind hierbei variabel und bestehen aus einer Kombination von Wochen-, Monats oder Jahresabonnement + Stundentarif. So kostet es z. Bsp. 12 € pro Monat, bei Autolib ein Auto im Jahresabonnement ausleihen zu dürfen, und jede ausgeliehene Stunde von 5-6 €.
Ob die Pariser wirklich auf das Elektroauto umsteigen werden? Preislich erinnert es an Carsharing, sicherlich teilt man sich das Auto auch auf gewisse Weise. Jedenfalls ist es ein gutes Signal, dass eine Welthauptstadt Elektroautos vermietet, denn in letzter Zeit wurde eine Menge negativer Propoganda gegen Elektroversuche verschiedener Autohersteller verbreitet, und man merkt, dass es die Autoindustrie nicht interessiert, auf Elektro umzusteigen.
Na, das ist mutig! Nicht jeder würde einen herzförmigen, und damit meinen wir kein Herz wie es Kinder malen, nein, ein Herz, das aussieht wie DAS ORGAN HERZ, herstellen.
Vor allem, weil dafür erst mal ein Abnehmer gefunden werden muss. Nicht nur kitschig, sondern auch unförmig und gross – vielleicht höchstens ein Werbegeschenk für Kardiologen? Leider haben wir nicht den Hersteller gefunden, nur das Foto im Internet. Wir wären erfreut über Hinweise.
Ein etwas ungewöhnliches Zelt, aber immerhin werden Sie es garantiert auf jedem Campingplatz wiederfinden: das Korkzelt von Dideia. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber Ihren Kindern wird dieses Zelt bestimmt gefallen.
Es ist übrigens komplett zusammenfaltbar und kommt mit Tragetasche, wie ein herkömmliches Zelt. Einziger Unterschied: anstatt Iglu Korken. Rund und kuschelig, nennen wir es mal so. Kork hat isolierende Fähigkeiten und ist nicht umweltschädlich – die Idee stammt von den portugiesischen Designern Ana Correia, Vasco Lopes, Vera Gomes und Bruno Guerreiro.
Wussten Sie übrigens, dass Korkeichen vor allem auf der iberischen Halbinsel wachsen und vom Aussterben bedroht sind? Traurig, aber war: die oft jahrhundertealten Bäume gehören zum Naturhabitat des iberischen Stiers. Da es mehr Subventionen für Mais als Korkeichen seitens der europäischen Union gibt, werden die Korkeichenhaine oft zugunsten eines nicht vertretbaren Ackerbaus geopfert. Kein Wunder, dass dieses Projekt aus Portugal stammt.
Joystick zum Mitnehmen. Ist das möglich? Ja, das ist es. Endlich ein Mini-Joystick für’s iPhone. Da macht PacMan spielen viel mehr Spass! Absolut retro, aber kommt stylisch in silber.
Wie man das Ding festmacht?! Gute Frage, laut ThinkGeek einfach nur auf den Bildschirm drücken, und der Joystick haftet, ohne den Bildschirm zu beschädigen. Muss also eine Art Saugnapf sein. Der Boden des IT-Joysticks sieht aus wie ein Schwamm, ähnlich den Stempelkissen, die es Annodazumal bei der Post gab, um Briefmarken zu befeuchten. Und… funktioniert mit hunderten von Spielen! Denn der Joystick funktioniert mit jedem Spiel, das sich über Touchscreen betätigen lässt. Und man kann übrigens auch zwei Joysticks gleichzeitig auf’s iPhone pappen. Funktioniert natürlich auch mit anderen Smartphones. Also, los geht’s mit dem Zocken!
Fleisch kommt bei Microplane nicht mehr unter den Hammer, sondern unter dieses bizarre Messergerät. Echt angsteinflössend.
Haben Sie schonmal Fleisch mit einem klassischen Holzhammer weichgeklopft? Ersten harte Arbeit, zweitens bleiben die Sehnen so, wie sie sind. Das soll mit dem Easy Prep Meat Tenderizer von Microplane Geschichte sein. Normalerweise verfügt dieses Gerät über eine Abdeckung, damit die scharfen Klingen nicht herausschauen. Trotzdem etwas gewöhnungsbedürftig.
Nicht mehr alle Tassen im Schrank?! Normal, denn diese Tassen müssen gesehen werden! Ob weiss, bunt oder klassisch mit vergoldetem Rand, die Tassen schauen mal fröhlich, mal schmollend, mal verschmitzt zum Betrachter. Ganz schön ausdrucksstark!
Nicht jeder spielt gern Kniffel, falls Sie also ein echtes Brain zum Würfelspielen animieren wollen, wären vielleicht diese Würfel von Vorteil, vor allem für Mathematiker. Sie wissen noch nicht mal, was die Eulersche Zahl berechnet oder ausdrückt? Machen Sie sich keinen Kopf, solange es dem Beschenkten gefällt. Sorgt bestimmt für den ein oder anderen Lacher.
Dieses erstaunliche Foto einer Libelle, die sich festhält, um nicht vom Regen weggespült zu werden, verdient Verbreitung. Fotograf: unbekannt. Wir nehmen gerne Tipps zur Aufspürung an!
Ob sich Designerteam en&is eher von einem Alphorn oder von einem Megaphon inspirieren lassen hat, wissen wir nicht. Aber dieser handgefertigte Luxuslautsprecher lässt iPhone und iPod auch ohne Strom erklingen, denn der Schall wird optimal transportiert.
Heutzutage, so weh es uns tut, gehören die Apple I & II PCs zur Sparte „Antiquitäten“ und werden zu horrenden Preisen verkauft und ersteigert.
Wer aber trotzdem gerne ein bisschen Retrodesign für Zuhause möchte, kann mit der iStation das iPad in einen Apple-PC von Annodazumal verwandeln. Tolle Geschenkidee für Apple-Fans!
Jaja, wir verstehen Sie. Und man kann Sie nur verstehen, wenn man einmal stolzer Besitzer eines iPhones gewesen ist. Touchscreen ist nicht gleich Touchscreen, man fühlt sich beim Bedienen des iPhones wie Tom Cruise in Minority Report, kann Programme und Symbole hin- und herziehen, Spiele per Touchscreen spielen, mit einem Fingertipp bei Amazon einkaufen und bei Ebay mitbieten – das iPhone lässt Sie überall an allem teilhaben, solange Sie nur 3G-Empfang haben.
Da geht es einem ganz schön auf die Nerven, wenn man plötzlich im Schneetreiben die Handschuhe ausziehen muss, um über die gewohnte Fingerfertigkeit am iPhone Touchscreen zu verfügen!
Diese Touchscreen-Handschuhe sind also das ideale Geschenk für alle, die nicht an winterlichem Fingerfrost leiden wollen, um’s iPhone – oder auch andere Smartphones mit Touchscreen – zu bedienen. Gute Geschenkidee auch für’s frohe Fest, aber für wen bloss? Sie oder ihn? Wahrscheinlich beide!
Suchen Sie sich ruhig etwas am Swap-o-matic aus, es ist gratis, oder besser gesagt, Sie tauschen etwas, das Sie überhaupt nicht mehr gebrauchen können gegen etwas ein, was Ihnen gefällt! Das ist doch toll, oder?
Wie der Name schon sagt, Swap, Englisch für tauschen oder austauschen: an dieser Verkaufsmaschine heisst es Abgeben oder Eintauschen. Sie wollen Ihre alten Schuhe nicht mehr, diese sind aber noch gut im Schuss? In den Swap-o-matic! Sie entrümpeln das Haus und finden alte Schmuse-LP’s, mit denen Sie überhaupt nix anfangen können? Vielleicht können Sie diese ja im Swap-o-matic gegen ein Nirvana-Album auf CD eintauschen, wer weiss.
Eine coole Idee, die bestimmt auch in Europa viele Anhänger finden wird! Kommt, lasst uns tauschen!
Ja, ich glaube an die Apple Community. Ja, ich verehre mein iPhone. Ja, ich verehre meinen iPod.
Wenn diese Worte aus Ihrem Mund stammen könnten, sollten Sie sich diese Docking Station für Ihren iPod anschaffen. „Ubiquitous“ von Designer Christopher Stuart, Luurstudio, ist eine Mischung aus Gebetsstuhl, Mini-Sakristei, Beichtstuhl… perfekt, um Ihren iPod zu vergöttern.