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Kran für’s Wohnzimmer

14. April 2012

Kopfkratzen. Was da über der Frau auf dem Bild hängt? Kopfschütteln. Ja, ein Baukran. So einer, wie man ihn von Baustellen kennt. Wird oft eher von Jungs angehimmelt als von Mädchen. Das ganze nennt sich Crane Light

Designer Charlie Davidson tobt sich aus, wie er möchte. Erst war er Designer bei Lego, jetzt designt er sein eigenes Spielzeug. Der Kran ist eine 1:50 Nachbildung des grössten Krans der Welt, und die sich am  Haken befindenden Kristalle dienen als Wohnzimmerlampe. Das Teil kostet 4.000 $ und wird auf dem Salone de Mobile 2012 in Mailand ausgestellt. Wahrscheinlich wird er einen Sondertransport benötigen, um die Lampe dort hinzuschaffen.

Sind Ihnen 4.000 $ zuviel für eine Wohnzimmerlampe? Vielleicht können Sie ja auch den Einkauf damit mit dem Kran hochbefördern, wenn Sie im 3. Stock ohne Aufzug wohnen. Sieht besser aus als ein DIY-Flaschenzug.

via gizmodo.de

Versetzt alle in Angst und Schrecken

5. März 2012

Wie steht’s bei Ihnen mit Insekten? Spinnen, Käfer, anderes Ungeziefer: alles was kribbelt, krabbelt oder – noch schlimmer – fliegt, ist bei uns zu Hause nicht so willkommen, oder?

Die Roboterinsekten von Hexbug versetzen alles in hellen Aufruhr, denn Sie sind klein wie Insekten, schwärmen aus wie Insekten, und können sich sogar selbst wieder herumdrehen, wenn sie einmal auf dem Bauch liegen. Und die Hexbugs ändern bei Hindernissen oder lauten Geräuschen die Richtung, ganz so wie richtige Insekten!

Seit dem ersten Hexbug, einem klassisch rundem Käfer, der etwas an eine Kakerlake erinnert, sind schon viele andere Miniroboter designt worden: Spinnen (siehe Video), Ameisen, Krebse, Larven und der Hexbug Nano welcher in Miniaturform durchs Wohnzimmer schiesst. Für den Nano sind übrigens auch Rennpisten ähnlich Hotwheels im Handel erhältlich.

Der Preis? Ab 11 € im Fachhandel, bei Amazon und der Hexbugwebseite erhältlich. Dann wohl doch besser nicht mit dem Besen draufhauen… Eignet sich perfekt zum Streiche spielen!

Licht für’s Portemonnaie

4. März 2012

Ha, manchen wird diese Glühbirne hier helfen, die letzten paar ersparten Münzen zusammenzukratzen, und vielleicht nimmt irgendein Geschäft ja auch aufgrund der Originalität Glühlampen anstatt Kreditkarten. Wer weiss.

Und wenn Sie mal wieder den Schlüssel in den Tiefen Ihrer Tasche verbummelt haben, gibt dieses Glühlämpchen hier Licht, und ist dabei so klein wie eine Kreditkarte. Ach, und die Kinder werden sich bei Erledigungen nicht mehr langweilen, sicherlich finden sie für die Glühbirne eine Anwendung. Und überhaput ist die Bedienung sehr einfach: Birne hochklappen, Licht an – Birne zuklappen, Licht aus. Ein Kinderspiel.

Kurzum: diese Glühbirne ist eine sichere Investition. Gesehen bei ThinkGeek.

Dieses Licht hilft

17. Februar 2012

Technologie und Innovation sinnvoll einsetzen – nicht immer das eigentliche Ziel. Viele unserer technologischen Errungenschaften stammen aus der Militärforschung, so Infarrot, Ultraschall, Radare und Nuklearenergie.

Sonnenlicht wurde schon in der Antike benutzt – aber zum effektiven Einsatz und der effektiven Entwicklung der Solarenergie kam es erst durch die Ölkrise in den 70ern. Rohstoffe wurden knapp (und sind es immer noch!), man musste eine Alternative entwickeln.

LuminAID setzt auf den Einsatz des Sonnenlichts in Katastrophengebieten und Gebieten, an denen es keinen Strom gibt. Das Solarlicht besteht aus einer aufblasbaren Tüte mit Photovoltaikzellen, und wurde für Erdbebenopfer als Alternative zu Öllampen entwickelt.

LuminAID lädt sich in nur fünf Stunden Sonnenlicht vollständig auf, und leuchtet vier bis sechs Stunden. Die LED-Lampe verbreitet helles Licht, die Plastiktüte ist wasserdicht und schwimmt sogar.

LuminAID wurde in einem zur Columbia Graduate School of Architecture, Planning & Preservation (New York) gehörigen Designbüro entwickelt, und hat den ersten Preis des Columbia Venture Competition gewonnen.

Das aufblasbare Solarlicht lässt sich auch mit Firmenlogos herstellen, ist leicht zu transportieren, wiegt nicht viel, und ist einfach ungemein praktisch, auch für anderen Gebrauch, zum Beispiel für’s Campen.

Toll daran ist, dass es nicht für kommerzielle Zwecke designt wurde, sondern zur Hilfe in Katastrophengebieten.

Brille mit Weitsicht

14. Februar 2012

…oder besser gesagt, mehr Sicht. Höhö…  stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem stinklangweiligen Meeting, oder bei Tante Dorothee beim Kaffee mit sämtlicher Verwandschaft, oder im Café mit der neuen Flamme, die nur dummes Zeug redet… warum Zeit verschwenden?

Mit dieser AR-Brille, kurz für Augmented Reality, können Sie E-Mails checken, bei Twitter nachlesen, was es Neues im britischen Königshaus gibt, oder einfach mal im Internet surfen, und das Tolle daran: keiner bemerkt’s.

Klar muss man ab und an mal mit der Brille erscheinen, damit die Leute sich nicht fragen, warum Sie plötzlich eine futuristische Brille tragen. Per Handy können Sie die Inhalte Ihrer Wahl auf der Brille abrufen, und es gibt auch schon einen iPhone-Adapter!

via gizmodo.de

Na na, jetzt wird’s anrüchig

13. Februar 2012

Was soll man von diesem Wecker halten? Laut Fabrikant Gallus et Mulier Ltd. handelt es sich bei dem Little Rooster um den leisesten Wecker der Welt – das kommt wahrscheinlich ganz auf die Betroffene an, denn dieser Wecker ist nur für Frauen gedacht, und weckt durch Vibration in der Liebeshöhle.

Da ist die Frage – will man das wirklich? Und vor allem – ist es bequem, das Teil die ganze Nacht in sich zu tragen? Da ist der Orgasmus, falls er denn zustande kommt, doch keine Überraschung mehr. Vielleicht eher ein Geschenk für den Valentinstag, um das Liebesleben anzuspornen, bzw. die Libido der Verehrtesten. Ansonsten sind für den Spass zu zweit wohl eher Vibratoren mit Fernbedienung geeignet. Zudem kostet der Wecker £69, ist also kein billiger Spass.

Trotzdem ist die Webseite witzig gestaltet, mit der nackten Maja, die mit ihrem koketten Lächeln einen Little Rooster trägt. Übrigens nicht nur in weiss erhältlich, sondern auch in pink. Gefällt mir persönlich besser. Viel Spass beim Ausprobieren!

Bizarrer Roboter

24. Januar 2012

Roboter sind so ein Fall für sich. Future-Gadgets, die Idee vom Helfer, der die Hausarbeit erledigt, Transformer, oder sogar Avatar mit Roboter-Kriegsmaschinen zeigen, in welche ungefähre Richtung die Robotik geht.

Vor einigen Jahren war es ein unglaublicher Schritt, dass Roboter Treppen steigen können, wie dieser hier von iRobot. Dabei vergessen wir, dass ein Roboter an sich nicht unbedingt ein R2-D2 sein muss, schliesslich wird Robotik auch vermehrt in der Industrie eingesetzt, zum Beispiel in der Herstellung von Autos.

Toll sind da natürlich Roboter, die Phantasieformen annehmen, wie der MorpHex II von Kare Halvorsen. Bewegt sich wie in Krebs und kugelt sich zusammen. Ein wirkliches interessantes Projekt.

via A qué no habías visto

Für den Manic Monday

19. Januar 2012

Nicht jedem liegt Pünktlichkeit, nicht jeder springt beim ersten Weckerton aus dem Bett, nicht jeder steht mit ausreichend Zeit auf, um auch Zuhause ausgiebig zu frühstücken.

Wenn Sie also mal wieder eine halbe Stunde zu spät dran sind, kein sauberes Hemd oder Bluse finden, panisch aus dem Haus laufen und keine Zeit ist, um beim Bäcker was auf die Hand und einen Coffee-to-go zu kaufen, könnten Sie diesen retro Breakfast Maker gut gebrauchen.

Macht Kaffee, toastet Toast, und brät Ei und Würstchen. Dann lassen Sie es sich erstmal im Büro schmecken. Wahrscheinlich stehen die Kollegen schon mit Tellern hinter der Tür Schlange.

Paris steht auf Elektro

17. Januar 2012

…nicht Pop, sondern Autos. In Paris fahren seit  Dezember 2011 Elektroautos, die zum Verleih dastehen und mit über 1000 zu entstehenden Aufladestationen einen rundum guten Service bieten. Das ganze nennt sich Autolib, und wird als saubere Alternative zu eigenem Auto und Taxis gepriesen. Stimmt sicherlich auch, obwohl man erst mal Nerven haben muss, sich an den pariser Verkehr zu gewöhnen.

Ähnlich dem Velib, dem Fahrradverleih, der seit 2007 in Gange ist, kann man den Autolib-Service abonnieren. Die Preise sind hierbei variabel und bestehen aus einer Kombination von Wochen-, Monats oder Jahresabonnement + Stundentarif.  So kostet es z. Bsp. 12 € pro Monat, bei Autolib ein Auto im Jahresabonnement ausleihen zu dürfen, und jede ausgeliehene Stunde von 5-6 €.

Ob die Pariser wirklich auf das Elektroauto umsteigen werden? Preislich erinnert es an Carsharing, sicherlich teilt man sich das Auto auch auf gewisse Weise. Jedenfalls ist es ein gutes Signal, dass eine Welthauptstadt Elektroautos vermietet, denn in letzter Zeit wurde eine Menge negativer Propoganda gegen Elektroversuche verschiedener Autohersteller verbreitet, und man merkt, dass es die Autoindustrie nicht interessiert, auf Elektro umzusteigen.

via sueddeutsche.de

Herziger Tesa-Abroller

16. Januar 2012

Na, das ist mutig! Nicht jeder würde einen herzförmigen, und damit meinen wir kein Herz wie es Kinder malen, nein, ein Herz, das aussieht wie DAS ORGAN HERZ, herstellen.

Vor allem, weil dafür erst mal ein Abnehmer gefunden werden muss. Nicht nur kitschig, sondern auch unförmig und gross – vielleicht höchstens ein Werbegeschenk für Kardiologen? Leider haben wir nicht den Hersteller gefunden, nur das Foto im Internet. Wir wären erfreut über Hinweise.

Urlaub im Korken

12. Januar 2012

Ein etwas ungewöhnliches Zelt, aber immerhin werden Sie es garantiert auf jedem Campingplatz wiederfinden: das Korkzelt von Dideia. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber Ihren Kindern wird dieses Zelt bestimmt gefallen.

Es ist übrigens komplett zusammenfaltbar und kommt mit Tragetasche, wie ein herkömmliches Zelt. Einziger Unterschied: anstatt Iglu Korken. Rund und kuschelig, nennen wir es mal so. Kork hat isolierende Fähigkeiten und ist nicht umweltschädlich – die Idee stammt von den portugiesischen Designern Ana Correia, Vasco Lopes, Vera Gomes und Bruno Guerreiro.

Wussten Sie übrigens, dass Korkeichen vor allem auf der iberischen Halbinsel wachsen und vom Aussterben bedroht sind? Traurig, aber war: die oft jahrhundertealten Bäume gehören zum Naturhabitat des iberischen Stiers. Da es mehr Subventionen für Mais als Korkeichen seitens der europäischen Union gibt, werden die Korkeichenhaine oft zugunsten eines nicht vertretbaren Ackerbaus geopfert. Kein Wunder, dass dieses Projekt aus Portugal stammt.

Arkade Joystick für’s iPhone

10. Januar 2012

Joystick zum Mitnehmen. Ist das möglich? Ja, das ist es. Endlich ein Mini-Joystick für’s iPhone. Da macht PacMan spielen viel mehr Spass! Absolut retro, aber kommt stylisch in silber.

Wie man das Ding festmacht?! Gute Frage, laut ThinkGeek einfach nur auf den Bildschirm drücken, und der Joystick haftet, ohne den Bildschirm zu beschädigen. Muss also eine Art Saugnapf sein. Der Boden des IT-Joysticks sieht aus wie ein Schwamm, ähnlich den Stempelkissen, die es Annodazumal bei der Post gab, um Briefmarken zu befeuchten. Und… funktioniert mit hunderten von Spielen! Denn der Joystick funktioniert mit jedem Spiel, das sich über Touchscreen betätigen lässt. Und man kann übrigens auch zwei Joysticks gleichzeitig auf’s iPhone pappen. Funktioniert natürlich auch mit anderen Smartphones. Also, los geht’s mit dem Zocken!

Angsteinflössend

10. Januar 2012

Fleisch kommt bei Microplane nicht mehr unter den Hammer, sondern unter dieses bizarre Messergerät. Echt angsteinflössend.

Haben Sie schonmal Fleisch mit einem klassischen Holzhammer weichgeklopft? Ersten harte Arbeit, zweitens bleiben die Sehnen so, wie sie sind. Das soll mit dem Easy Prep Meat Tenderizer von Microplane Geschichte sein. Normalerweise verfügt dieses Gerät über eine Abdeckung, damit die scharfen Klingen nicht herausschauen. Trotzdem etwas gewöhnungsbedürftig.

via core77.com

Schmollende Tassen

4. Januar 2012

Nicht mehr alle Tassen im Schrank?! Normal, denn diese Tassen müssen gesehen werden! Ob weiss, bunt oder klassisch mit vergoldetem Rand, die Tassen schauen mal fröhlich, mal schmollend, mal verschmitzt zum Betrachter. Ganz schön ausdrucksstark!

Würfel für Mathematiker

30. Dezember 2011

Nicht jeder spielt gern Kniffel, falls Sie also ein echtes Brain zum Würfelspielen animieren wollen, wären vielleicht diese Würfel von Vorteil, vor allem für Mathematiker. Sie wissen noch nicht mal, was die Eulersche Zahl berechnet oder ausdrückt? Machen Sie sich keinen Kopf, solange es dem Beschenkten gefällt. Sorgt bestimmt für den ein oder anderen Lacher.


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